EINE AUDIO-VISUELLE PERFORMANCE MIT JUGENDLICHEN

In der Tonspur wechselten sich Auszüge aus Interviews, in denen die Jugendlichen über ihr Leben, ihre Werte, Ängste, Träume und über Zusammenstösse mit dem System sprechen, ab mit Textstellen aus dem Roman „Peter Pan“. Die visuelle Performance zeigte Szenen, die sich am Alltag im Jugendzentrum orientierten, die Grenzen zwischen Realität und Inszenierung aber verschwimmen liessen. Es wurde keine Reality-Show geboten – die Jugendlichen interagierten auf eine Art und Weise mit dem Publikum, dass sich die Frage stellte, wer hier eigentlich wen begafft.

NIMMERLAND war ein Projekt von Eva Rottmann und der „Firma für Zwischenbereiche“ in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum Dreirosen und der Kaserne Basel. ZWISCHENRÄUME war für die partizipative Erarbeitung der Ausstattung und der Videoprojektionen verantwortlich. Ferner unterstützte ZR die Projektleitung bei der Konzeption des partizipativen Probenprozesses.

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